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Solarzellen sind faszinierend, sie erzeugen Strom aus Sonnenlicht, ohne dass sich was bewegt, ohne Verschleiß, ohne Abgase und ohne Umweltbelastung.

So arbeitet eine Solarstromanlage.

Die Solarmodule(2) befinden sich auf dem Dach und erzeugen aus dem Sonnenlicht den elektrischen Strom. Da hier Gleichstrom erzeugt wird, wird ein Wechselrichter(3) zwischen geschalten, der aus dem Gleichstrom 230 V Wechselstrom erzeugt. Dieser wird dann über einen Wechselstromzähler (4) in das Netz des Energieversorgers eingespeist.  

Der Strom wird staatlich garantiert über 20 Jahre vom örtlichen Stromanbieter vergütet.                                                                                                            Der Vergütungssatz ergibt sich aus dem Erneuerbaren Energiegesetz (EEG)         Nach ca. 10-13 Jahren hat sich die Anlage selbst finanziert(Je nach Eigenanteil) und die Gewinnphase kann beginnen.

Das Erneuerbare Energiegesetz = EEG                        Das EEG wurde 2000 im Bundestag beschlossen. Das Gesetz trat endgültig 2004 in Kraft.                                  Das Ziel: Die Anteile der Erneuerbaren Energien an der  Stromversorgung wesendlich zu steigern.

Das EEG - ermöglicht, eine Solarstromanlage gewinnbringend zu betreiben. Netzbetreiber werden verpflichtet, Strom aus Erneuerbaren Energien vorrangig abzunehmen.                                                               Die garantierte Vergütungsdauer gilt jeweils 20 Jahre + das Jahr der Investition.